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Blanc de Noir Spätburgunder-Sekt

BRUT
ERZEUGERABFÜLLUNG WEINGUT DEUTZERHOF MAYSCHOSS/AHR

Die Trauben für diesen besonderen Sekt kommen aus dem Mayschosser Kessel. In der Vorlese werden die unreifen Trauben auf den Boden geschnitten und die schon frühreifen Trauben behutsam ausgelesen. Sie bilden die erste Spätburgunder-Ernte eines jeden Jahres.

Nach einer kurzen Standzeit wird die Maische behutsam abgepresst. Die Gärung vollzieht der rosa Most im Edelstahltank. Bei kühlen Temperaturen arbeiten die natürlichen Hefen sehr gemach und bilden so einen fruchtbetonten Grundwein. Diesem wird im Frühjahr Zucker und Hefen zugesetzt bevor er dann auf die Flaschen gefüllt wird. In der Flasche kommt es zur zweiten Gärung. Nach 7 Wochen ist die Gärung beendet. Die Heferückstände sinken zu Boden. Jetzt wird mit dem Rütteln begonnen. Die Flaschen, welche bisher waagerecht gelagert wurden, werden jeden Tag um ein 1⁄4 gedreht und dabei leicht in die Senkrechte bewegt. Dieses dient dazu, das Depot – die Heferückstände - in den Flaschenhals zu befördern. Während für Champagner eine Lagerzeit von mindestens 9 Monaten vorgeschrieben ist, wurde der Blanc-de-Noir erst nach 18 Monaten degorgiert, d.h. von der Hefe getrennt.

Durch die lange Lagerung auf der Hefe entsteht ein sehr feinperliger Sekt, der sich vor einem Champagner nicht verstecken muss. Aromen von Toastbrot und Brioche, gepaart mit zarter Frucht des Spätburgunders lassen diesen Sekt zu einem Erlebnis werden.

Der Blanc-de-Noir Spätburgunder-Sekt ist nicht nur ein Aperitiv, sonder kann auch zu Salaten, Anti-Pasti oder leichten Fischgerichten serviert werden. Zum Dessert darf es gerne auch ein Aprikosentarte oder ein frischer Obstsalat sein.

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