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Balthasar C. Spätburgunder

QUALITÄTSWEIN TROCKEN
GUTSABFÜLLUNG
WEINGUT DEUTZERHOF
MAYSCHOSS/AHR

Im Jahre 2002 veröffentlicht der bekannte Wein-Journalist, Carsten Sebastian Henn, seinen ersten Eifel-Krimi "In Vino Veritas". Werner Näkel vom rennomierten Weingut Meyer-Näkel wird tot im Mayschebottich gefunden und unter anderen wird Wolfgang Hehle, sein ärgster Konkurrent, des Mordes verdächtigt. Natürlich benutzt Henn Synonyme, aber aus Meyer-Näkel wird "Schulze-Nökel" oder aus dem Deutzerhof wird die "Porzer Mühle". Selbst der Lieblingswein von Wolfgang Hehle, der Caspar C., wird zum "Balthasar B."
Wir wollen hier nichts verraten, aber am Ende des Buches stellt sich aber heraus, dass Wolfgang nichts mit dem Tod vom Werner zu tun hat. Daher rief Wolfgang dem befreundeten Carsten Henn an und danke dafür, dass Henn nicht seim "Image" rouiniert hat. Nach der Flurbereinigung im Mönchberg war der Deutzerhof auch in einer Umstrukturierungsphase und so entschied sich Wolfgang Hehle, dem Carsten Sebastian Henn einen Wein zu widmen - den Baltasar C.

Die Trauben für diese Spätburgunder-Cuvée stammen überwiegend von den vulkanischen Böden der Deutzerhof-Lagen im unteren Ahrtal und aus den Schieferlagen des Mayschosser Kessels.

Nach der Gärung im Edelstahltank machen diese Spätburgunder nach behutsamer Pressung in gebrauchten Barriques den biologischen Säureabbau und reifen noch 8 Monate in den Fässern. Neue Holzfässer werden für diese Cuvée bewußt überhaupt nicht eingesetzt, um eine schöne Balance zwischen der Frucht und dem Holz zu erlangen.

Dieser klassisch ausgebaute Spätburgunder ist ein ausgezeichneter Tischwein, der sich großer Beliebtheit erfreut. Typisch sind der rauchige Himbeerduft und die elegante Fruchtfülle mit feinwürzigem Spiel.

Trinkreife nach 1 – 2 Jahren

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